Kälteschauer
Der Winter kommt.
Er kriecht unter der Tür durch, sickert in die Erde und verwandelt meine Füße in Eiszapfen.
Aber vor Allem: Er kommt ohne Vorwahrnung!
Noch vor ein paar Tagen liefen wir in T-Shirt und Rock durch die Gegend (siehe Foto), heute wünsche ich mir meine Winterjacke herbei, die ich, optimistisch wie ich bin, Zuhause gelassen habe.
Das Wetter hält uns aber nicht davon ab, weiterhin unsere Umgebung zu erkunden.
Immerhin hat die Sonne uns nicht verlassen :).
Am 6. Oktober feierte ganz Chernivtsi den Geburtstag der Stadt. Es gab Konzerte, Ukrainisches Essen, viele Lichter und jede Menge sympathisches Tamtam.
Eine amerikanische Freiwillige zeigte uns ihre Lieblingsplätze und lud uns am Dienstag zu ihrem "English Club" ein. Hier treffen sich Leute, die sich auf Englisch miteinander unterhalten möchten. Neben Amerikanern finden sich hier Engländer, Australier, oder einfach Ukrainer von der Uni an, die ihr Englisch verbessern möchten. Es ist eine ungezwungene Atmosphäre und es tut gut, sich über die neue Umgebung austauschen zu können.
Gestern hatten wir unsere erste Ukrainischstunde.
Die kyrillischen Druckbuchstaben und einfache Grundkonversation, wie "Danke", oder "Hallo" haben wir uns innerhalb der letzten Woche schon selbst angeeignet. Jetzt steht Schreibschrift und Grammatik auf dem Stundenplan.
Ich bin mit vollem Elan bei der Sache und freue mich auf den Moment, mich ohne wirres Herumgefuchtel verständlich machen zu können.

Er kriecht unter der Tür durch, sickert in die Erde und verwandelt meine Füße in Eiszapfen.
Aber vor Allem: Er kommt ohne Vorwahrnung!
Noch vor ein paar Tagen liefen wir in T-Shirt und Rock durch die Gegend (siehe Foto), heute wünsche ich mir meine Winterjacke herbei, die ich, optimistisch wie ich bin, Zuhause gelassen habe.
Das Wetter hält uns aber nicht davon ab, weiterhin unsere Umgebung zu erkunden.
Immerhin hat die Sonne uns nicht verlassen :).
Am 6. Oktober feierte ganz Chernivtsi den Geburtstag der Stadt. Es gab Konzerte, Ukrainisches Essen, viele Lichter und jede Menge sympathisches Tamtam.
Eine amerikanische Freiwillige zeigte uns ihre Lieblingsplätze und lud uns am Dienstag zu ihrem "English Club" ein. Hier treffen sich Leute, die sich auf Englisch miteinander unterhalten möchten. Neben Amerikanern finden sich hier Engländer, Australier, oder einfach Ukrainer von der Uni an, die ihr Englisch verbessern möchten. Es ist eine ungezwungene Atmosphäre und es tut gut, sich über die neue Umgebung austauschen zu können.
Gestern hatten wir unsere erste Ukrainischstunde.
Die kyrillischen Druckbuchstaben und einfache Grundkonversation, wie "Danke", oder "Hallo" haben wir uns innerhalb der letzten Woche schon selbst angeeignet. Jetzt steht Schreibschrift und Grammatik auf dem Stundenplan.
Ich bin mit vollem Elan bei der Sache und freue mich auf den Moment, mich ohne wirres Herumgefuchtel verständlich machen zu können.

Fiine - 10. Okt, 12:55
