Mittwoch, 29. August 2012

Hallo Probleme! Ihr stört.

Da liegen sie.
Direkt neben mir.
Ein wunderschönes Bahnticket nach München und die Bestätigung meiner Flüge nach Czernowitz.
Doch leider muss ich sie zurückschicken.
Nein.
Ich habe mich nicht umentschieden und auch sonst steht meinem Freiwilligendienst wenig im Wege. Nur diese eine klitzekleine Kleinigkeit.
Mein fehlendes Visum.
Vier Mal war ich im Generalkonsulat der Ukraine in Hamburg.
Vier Mal habe ich mindestens zwei Stunden gewartet, habe interessante Gespräche mit Ukrainern geführt (und ihre Hilfsbereitschaft zu schätzen gelernt!), dem Konsulatsbeauftragten mit Händen und Füßen begreiflich gemacht, was ich will und bin schließlich unbefriedigt nach Hause geschickt worden.
Die Visabestimmungen haben sich seit letztem Jahr stark verschärft, dodass uns die Einreise deutlich erschwert wird, aber das sollten wir überwinden können.

Nun geht es also etwas später los und ich kann meinen vorbereiteten Kleiderstapel getrost wieder in den Kleiderschrank sortieren.

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Standartsatz: "Mein Name ist Fine, eigentlich Josefine, aber nennt mich Fine" Ich bin 18 Jahre alt, aus Hamburg, habe mein Abi in der Tasche und nun die große weite Welt vor Augen. Ich habe mich entschieden, über "Jugend im Ausland "ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Ukraine, Czernowitz (nordöstlich der Karpaten) zu leisten und berichte hier von meinen Erfahrungen, Eindrücken, Veränderungen und Erlebnissen in dieser fremden Umgebung. Gemeinsam mit meinen wunderbaren Mitreisenden Sophia, Pauline und Sebastian werde ich Deutsch und falls ich möchte auch Englisch in Kindergärten, einer weiterführenden Schule und in einer Erwachsenengruppe unterrichten. Auch andere Treffen oder Veranstaltungen können wir auf Wunsch organisieren. Ich kann meine Nervosität momentan nicht in Worte fassen, doch in Gedanken sitze ich schon in meinem Zug nach München, freue mich meine Mitreisenden wiederzusehen und auf das spannende Jahr, das mich erwartet! Viel Spaß beim Verfolgen meines kleinen Abenteuers :)

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